Lebensbild als Leitbild



lebensbild

Lebensperlen

Hinter den Lebensperlen verstecken sich Sozialkompetenzen, die ab der 5. Klasse aufbauend bis zur 10. Klasse eintrainiert und vertiefend geschult werden.

In der 5. Jahrgangsstufe werden elementare Sozialkompetenzen des gemeinsamen Lebens eintrainiert, wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Höflichkeit und generellen Respekt.

Darauf aufbauend wird in der 6. Jahrgangsstufe der Fokus auf Kritikfähigkeit, Ehrlichkeit, Teamfähigkeit und Engagement gelegt, im Ausblick auf die folgenden Schuljahre und die damit verbundene Berufsorientierung.

Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen betrachten wir als Geschenk und bieten unseren Schülern der 7. Jahrgangsstufe Raum, diese engagiert und kreativ einzubringen. Sie soll toleriert und als Zugewinn empfunden werden.

Der bereits angelegte Prozess der Selbstdisziplin wird in der 8. Jahrgangsstufe ausgeweitet und erhält eine vertiefende Ausrichtung auf die Arbeitswelt. Bereichernd kann diese dann sein, wenn sie positiv vor- und selbstgelebt wird.

Im Bewusstsein darüber, dass Leistungsbereitschaft ein gesellschaftlicher Gradmesser ist und gleichzeitig die Möglichkeit der Etablierung in die Arbeitswelt darstellt, fördern und unterstützen wir diese verstärkt in der 9. Jahrgangsstufe. Gleichwertig möchten wir Raum schaffen für Neugierde und Kreativität.

Neun Lebensperlen, die zur Entwicklung des individuellen Lebensbildes beitragen, sind in der 10. Jahrgangsstufe durchlaufen. Im letzten Jahr wendet man sich der Vollendung des mündigen Bürgers zu, indem man die Ausprägung des ganzheitlichen Verantwortungsbewusstseins forciert.

Miteinander Füreinander

Das Miteinander und Füreinander gilt für uns als selbstverständliches Grundprinzip, da nur so Gemeinschaft nachhaltig positiv erlebt und effizient sein kann.

Erlebt, gefördert, geschaffen, bewirkt wird dies durch gemeinschaftsfördernde Projekte wie zum Beispiel: Lebensperlen, Klassenfahrten, Ausflüge, Schulfeste, Patenschaften für jüngere Schüler, Streitschlichter, Sanitäter und Schülerfirma.

Stärken maximieren,
Defizite minimieren

Es ist uns ein Anliegen, die Individualität des Schülers zu erkennen, damit Stärken weiter ausgebildet und Defizite reduziert werden können, z.B. durch Modularisierung, Differenzierung, Schulfestauftritte und neigungsorientiertes Handeln im vernetzten Unterricht.

Angenommen sein

Angenommen sein reflektiert sich in folgenden Begrifflichkeiten für uns: Toleranz, Offenheit, Wir-Gefühl formen und prägen, Andersartigkeit als Zugewinn durch gemeinsames Miteinander empfinden.

Zeit für Kreativität

Wir wollen Kindern Zeit und Raum geben, sich selbst und ihren Ideenreichtum gewinnbringend und gestalterisch einzubringen, Kreativität weiter entwickeln und Anstoß geben für ausgefallene Innovationen.

Raum für Neugierde

„Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“ (Galileo Galilei)

Diese ursprüngliche Neugierde, von der Galileo spricht und die jedes Kind in sich trägt, möchten wir durch neue Anreize aufgreifen und erweitern. Wer prinzipiell offen den Dingen gegenüber steht, weil er erfahren hat, dass Herausforderungen lösbar sind, wird dem Arbeitsleben positiver gegenüber stehen.

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Im Verbund mit der MS Mammendorf

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